artem-sapegin-352615.jpg
SDS 18 01_918A.jpg
artem-sapegin-352615.jpg
Meistersaal_Aussen.jpg
kyle-glenn-352480.jpg
berlin_meistersaal_masthead.jpg
Euref-Juli-media-49.jpg
architecture-2266407_1920.jpg
artem-sapegin-352615.jpg

Die e-Privacy-Verordnung – Wo stehen wir?


Konferenz DatenTag ePrivacy – 10. Januar 2018

SCROLL DOWN

Die e-Privacy-Verordnung – Wo stehen wir?


Konferenz DatenTag ePrivacy – 10. Januar 2018

SDS 18 01_918A.jpg

die Filme


die Filme


Die Filme der Rednerinnen und redner


Begrüßung Frederick Richter
Vorstand Stiftung Datenschutz

Dr. Daniela Brönstrup
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

folgt in Kürze.png

Andrea Voßhoff
Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Prof. Dr. Lucia A. Reisch
Copenhagen Business School

Birgit Sippel, MdEP
Berichterstatterin, Mitglied des Europäischen Parlaments, S&D-Fraktion

Axel Voss, MdEP
Mitglied des Europäischen Parlaments, EVP-Fraktion

Patrick Tapp
Präsident, Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.

Klaus Müller
Vorstand, Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.  

Kristin Benedikt
Referatsleiterin, Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht  

Dr. René Arnold
WIK - Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste

Prof. Niko Härting
HÄRTING Rechtsanwälte  

Ingo Dachwitz
netzpolitik.org

Auf der Suche nach dem Kompromiss: Podiumsdiskussion

  • Ingo Dachwitz, netzpolitik.org
  • Prof. Dr. Christoph Fiedler, Verband Deutscher Zeitschriftenverleger
  • Marit Hansen, Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein
  • Prof. Niko Härting, HÄRTING Rechtsanwälte

Moderation: Frederick Richter, Stiftung Datenschutz

artem-sapegin-352615.jpg

das Thema


 

das Thema


 

Die ePrivacy-Verordnung – wo stehen wir?  


Sehr geehrte Damen und Herren,

gerade erleben wir die größte Reform im Datenschutz seit Jahrzehnten, und ein weiterer wichtiger Schritt steht an: Die EU-Datenschutzgrundverordnung soll um eine ePrivacy-Verordnung ergänzt werden. Noch bevor das 2016 beschlossene europäische Datenschutzrecht überhaupt angewendet wird, ist die rechtspolitische Diskussion daher wieder voll entbrannt. 

Was wird die neuerliche Reform den Bürgerinnen und Bürgern bringen? Worauf müssen sich die Unternehmen einstellen? Welche Unsicherheiten sind in der Zeit bis zum Inkrafttreten zu erwarten?

Diesen Fragen widmen wir uns am 10. Januar 2018 bei unserem DatenTag in Berlin – genau ein Jahr nach Vorlage des Entwurfs zur ePrivacy-Verordnung.

Der ursprüngliche Brüsseler Plan, dass die neuen Regeln zum Schutz der Privatsphäre in der elektronischen Kommunikation zeitgleich mit der DSGVO in Kraft treten würden, erscheint mittlerweile obsolet. Mit einer pünktlichen Einigung auf neue Regeln im europäischen Trilogverfahren rechnen nurmehr wenige Beobachter. Doch unabhängig von der immensen Herausforderung, das neue Regelwerke mit der DSGVO zu verzahnen, stellen sich inhaltliche Fragen. 

Es fällt auf, dass im ePrivacy-Entwurf voll auf die Einwilligung gesetzt wird. Grundsätzlich ist das im Sinne der informationellen Selbstbestimmung zu begrüßen. Doch praktisch bestehen Bedenken. Denn eine echte, informierte Einwilligung ist eher eine gesetzgeberische Wunschvorstellung denn ein Teil des Alltags der Menschen. Bereits die DSGVO liefert für das Problem der unzureichenden Informiertheit der Verbraucherinnen und Verbraucher keine befriedigende Lösung. Zwar gibt es viele Vorgaben zur Verständlichkeit von Einwilligungsanfragen. Doch kann etwas nicht verstanden werden, das schlicht nicht gelesen wird. Die „blinde“ Einwilligung ist im Lebensalltag der Regelfall. Es bleibt zu hoffen, dass die Nutzerschaft durch die notorischen Cookie-Banner noch nicht zu abgestumpft ist, um sich unter der ePrivacy-Verordnung den Einwilligungsmechanismen wieder bewusster zu nähern. 

Wir haben beteiligte Expertinnen und Experten eingeladen, ihre Perspektive auf die ePrivacy-Reform zu erörtern und möchten auch Ihre Sichtweisen und Argumente dazu kennenlernen. Wir freuen uns interessante Vorträge und spannende Diskussionen bei unserem DatenTag in Berlin - und auf Sie!

Frederick Richter
Vorstand der Stiftung Datenschutz

P.S. Die Datenschutzgrundverordnung beschäftigt uns natürlich bereits einige Zeit. Kürzlich haben wir internationale Sachverständige zu einer ganztägigen Konferenz eingeladen, um über das Recht auf Datenportabilität zu diskutieren. Finden Sie hier sowohl eine Eventdokumentation mit den wichtigsten Expertenmeinungen als auch einen Erklärfilm zum neuen Rechtsanspruch auf Datenübertragung.

Eventdokumentation DatenTag Datenportabilität, 29.11.2017

Erklärfilm zur Datenportabilität (2017)

Meistersaal_Aussen.jpg

das Programm


das Programm


Das Programm


10:00
Einlass / Registrierung / Snack

10:30
Begrüßung
Frederick Richter, LL.M.
Vorstand Stiftung Datenschutz

10:35
Der Sachstand der Gespräche zur Verordnung in Brüssel
Dr. Daniela Brönstrup
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie


10:55
Die Weiterentwicklung des Datenschutzes in Europa aus deutscher Sicht
Andrea Voßhoff
Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

11:20
Opt-In vs. Opt-Out – Eine Frage der Trägheit?
Prof. Dr. Lucia A. Reisch
Copenhagen Business School, Sachverständigenrat für Verbraucherfragen

11:45
Wie schützen wir unsere Grundrechte in der elektronischen Kommunikation?
Eine parlamentarische Perspektive

Birgit Sippel, MdEP
Berichterstatterin, Mitglied des Europäischen Parlaments, S&D-Fraktion

12:15
Die digitale Zukunft braucht neue Strukturen – auch im Recht
Axel Voss, MdEP
Mitglied des Europäischen Parlaments, EVP-Fraktion

12:45
– MITTAGSPAUSE  –

13:45
Das Ende werbefinanzierter Angebote im Netz?
Patrick Tapp
Präsident, Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.

14:05
ePrivacy: Chance für datenschutzfreundliche Innovation!
Klaus Müller
Vorstand, Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.  

14:25
Die Wechselwirkung von ePrivacy und EU-Datenschutzgrundverordnung  
Kristin Benedikt
Referatsleiterin, Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht  

14:55
Auswirkungen der ePrivacy-Verordnung auf werbefinanzierte digitale Geschäftsmodelle
Vorstellung der Studie im Auftrag des BMWi
Dr. René Arnold
WIK - Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH


15:25
– KAFFEEPAUSE –

15:45
Das große Missverständnis
Prof. Niko Härting
HÄRTING Rechtsanwälte  

16:00
Ein Etappensieg - Und wie weiter?
Ingo Dachwitz

netzpolitik.org

16:10
Auf der Suche nach dem Kompromiss: Podiumsdiskussion
Ingo Dachwitz, netzpolitik.org
Prof. Dr. Christoph Fiedler, Verband Deutscher Zeitschriftenverleger
Marit Hansen, Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein
Prof. Niko Härting, HÄRTING Rechtsanwälte

Moderation: Frederick Richter, Stiftung Datenschutz

ab 17:00
– AUSKLANG –

 

Download des vorläufigen Programms

kyle-glenn-352480.jpg

die Biografien


 

die Biografien


 

biografien der Referenten


Patrick Tapp, Präsident Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.

Patrick Tapp, Präsident Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.

Prof. Dr. Christoph Fiedler, VDZ

Prof. Dr. Christoph Fiedler, VDZ

Kristin Benedikt, Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht

Kristin Benedikt, Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht

Marit Hansen, Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein

Marit Hansen, Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein

Birgit Sippel, Mitglied des Europäischen Parlaments

Birgit Sippel, Mitglied des Europäischen Parlaments

Klaus Müller, Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

Klaus Müller, Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

Andrea Voßhoff, Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Andrea Voßhoff, Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Frederick Richter, Vorstand Stiftung Datenschutz

Frederick Richter, Vorstand Stiftung Datenschutz

Dr. René Arnold, Abteilungsleiter "Märkte und Perspektiven" WIK CONSULT

Dr. René Arnold, Abteilungsleiter "Märkte und Perspektiven" WIK CONSULT

Axel Voss, Mitglied des Europäischen Parlaments

Axel Voss, Mitglied des Europäischen Parlaments

Dr. Daniela Brönstrup, Unterabteilungsleiterin Ordnungsrahmen Digitalpolitik, Postpolitik, Internationales, Medien im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Dr. Daniela Brönstrup, Unterabteilungsleiterin Ordnungsrahmen Digitalpolitik, Postpolitik, Internationales, Medien im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Prof. Niko Härting, HÄRTING Rechtsanwälte

Prof. Niko Härting, HÄRTING Rechtsanwälte

Ingo Dachwitz, Netzpolitik.org

Ingo Dachwitz, Netzpolitik.org

Prof. Dr. Lucia Reisch, Copenhagen Business School, Sachverständigenrat für Verbraucherfragen Foto: Rat für Nachhaltige Entwicklung

Prof. Dr. Lucia Reisch, Copenhagen Business School, Sachverständigenrat für Verbraucherfragen
Foto: Rat für Nachhaltige Entwicklung

berlin_meistersaal_masthead.jpg

die Location


die Location


Meistersaal



Meistersaal am Potsdamer Platz
Köthener Straße 38
10963 Berlin

 

Der Meistersaal ist ein denkmalgeschützter ehemaliger Kammermusiksaal in Berlin-Kreuzberg in der Nähe des Potsdamer Platzes. Berühmtheit erlangte er durch seine zeitweilige Nutzung als Studio 2 der Hansa-Tonstudios.

Der Meistersaal ist eines der wenigen Gebäude in der Köthener Straße, die den Zweiten Weltkrieg überstanden haben und zugleich einer der wenigen verbliebenen Konzert- und Veranstaltungssäle des Berlins der zwanziger Jahre. Seine eigentliche Bedeutung erlangte der Meistersaal allerdings durch seine Nutzung als Tonstudio nach dem Bau der Mauer im Jahre 1961.

Die Szenerie, die durch das Ambiente des außergewöhnlichen Aufnahmeraums und durch die Lage an der innerdeutschen Mauer entstand, wirkte besonders für anglo-amerikanische Künstler anziehend und inspirierend. Prominentestes Beispiel hierfür ist der Song „Heroes“ von David Bowie, der in Bowies Berliner Zeit entstand. Als „the big hall by the wall“ oder „the studio by the wall“ wurde der Meistersaal damals weltweit bekannt. (Quelle: Wikipedia)

Euref-Juli-media-49.jpg

der Rückblick


 

der Rückblick


 

UNsere vergangene Veranstaltung in Berlin


UNsere vergangene Veranstaltung in Hamburg


UNsere vergangene Veranstaltung in LEIPZIG


architecture-2266407_1920.jpg

die Stiftung


die Stiftung


DIE STIFTUNG DATENSCHUTZ


Die Stiftung Datenschutz wurde 2013 von der Bundesregierung gegründet. Aufgabe der unabhängigen Einrichtung ist die Förderung eines effizienten Privatsphärenschutzes. Die Bundesstiftung bringt als Diskussionsplattform zur Datenpolitik die unterschiedlichen Akteure in diesem Feld zusammen. Als Bindeglied zwischen Wissenschaft, Datenschutzaufsicht, Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt sie Vorschläge für praxisgerechte Lösungen. Die Umsetzung der europäischen Datenschutzreform unterstützt die Stiftung als neutrale Informationsplattform. Im Bereich der Datenschutzzertifizierung verwaltet die Stiftung Datenschutz den Zertifizierungsstandard Trusted Cloud-Datenschutzprofil (TCDP).
www.stiftungdatenschutz.org