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Das Recht auf Datenportabilität


Konferenz DatenTag Berlin – 29. November 2017

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Das Recht auf Datenportabilität


Konferenz DatenTag Berlin – 29. November 2017


Das neue Recht auf Datenportabilität bringt große Herausforderungen im Umgang mit personenbezogenen Daten mit sich. Die EU-Datenschutzgrundverordnung gibt in Zukunft den Nutzerinnen und Nutzern in Artikel 20 das Recht, sie betreffende und von ihnen bereitgestellte personenbezogene Daten einer anderen Organisation zu übermitteln oder übermitteln lassen, ohne dabei von der ursprünglichen Organisation behindert zu werden. Der Gesetzgeber hofft, dass mit der Mitnahmemöglichkeit für „eigene“ Daten die Schwelle zum Wechsel von Anbietern digitaler Dienste sinken wird und die Verbraucher bessere Kontrollmöglichkeiten über ihre personenbezogenen Daten erhalten.

Wie dies in der Praxis funktionieren kann, ist noch unklar: Es gibt kaum praktische Erfahrungen in Wirtschaftsunternehmen und Aufsichtsbehörden und auch keine richterliche Rechtsfortbildung. Daher untersuchte die Stiftung Datenschutz in einer Studie die rechtlichen, technischen und verbraucherbezogenen Implikationen des Rechts auf Datenportabilität und gibt Empfehlungen, wie das neue Instrument nutzbar gemacht werden kann. 

 

 

 

 

 

Laden Sie sich hier unsere Studie "Praktische Umsetzung des Rechts auf Datenübertragbarkeit - Rechtliche, technische und verbraucherbezogene Implikation" kostenfrei herunter.

Im Jahr 2006 gab es im Telekommunikationsbereich eine ähnliche Neuerung: Der Europäische Gerichtshof ermöglichte damals den Kunden durch ein Urteil zu den Kosten der Rufnummernmitnahme ihre Mobilfunknummer kostenlos zu einem neuen Anbieter „mitzunehmen“. 

Denn war vorher anhand der Rufnummer eines Gesprächspartners eindeutig klar gewesen, in welches Netz man telefonierte, bedeutete diese Neuerung nun, dass von einem Tag auf den anderen keine klare Identifikation der Netzzugehörigkeit mehr möglich war. In Zeiten, in denen „Flatrate“ nur ein englisches Fremdwort war, konnte dies finanzielle Folgen haben.

Welche Konsequenzen die teils noch vagen rechtlichen Rahmenbedingungen haben werden, wurde dabei genauso untersucht wie die möglichen Folgen für die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger. Auf unserem DatenTag Berlin konnten wir Ihnen die Ergebnisse unseres Stiftungsprojekts vorstellen und mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu den Auswirkungen der neuen Rechtslage diskutieren. 

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Was ist eigentlich Datenportabilität?


Was ist eigentlich Datenportabilität?


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Die Vorträge


 

Die Vorträge


 

Begrüßung Frederick Richter, Stiftung Datenschutz

Dr. Nikolai Horn, Stiftung Datenschutz

Adrian Lobe, Publizist


Gesprächsrunde Rechtspolitik


Ali Lange und Greg Fair, Google



Prof. Dr. Anne Riechert, Frankfurt University of Applied Sciences


Geoffrey Delcroix, CNIL


Dr. Carl-Christian Buhr, EU-Kommission


Dr. Barbara Engels, Institut der deutschen Wirtschaft Köln


Max Schrems

Olvier Dion, OneCub


Gesprächsrunde Wirtschaft


Maria Wilhelm, Referentin der Stabsstelle Europa Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg

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die Referenten


 

die Referenten


 

biografien der Referenten


Max Schrems, Bürgerrechtler und Autor

Max Schrems, Bürgerrechtler und Autor

Prof. Dr. Anne Riechert, Frankfurt University of Applied Sciences

Prof. Dr. Anne Riechert,
Frankfurt University of Applied Sciences

Dr. Jyn Schultze Melling, Ernst & Young

Dr. Jyn Schultze Melling, Ernst & Young

Oliver Dion, CEO Onecub

Oliver Dion, CEO Onecub

Barbara Engels, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Barbara Engels, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Nikolai Horn, Stiftung Datenschutz

Nikolai Horn, Stiftung Datenschutz

Maria Wilhelm, Referentin in der Stabsstelle Europa beim LfDi Baden-Württemberg

Maria Wilhelm, Referentin in der Stabsstelle Europa beim LfDi Baden-Württemberg

Lina Ehrig, Verbraucherzentrale Bundesverband

Lina Ehrig, Verbraucherzentrale Bundesverband

Adrian Lobe, Journalist und Preisträger des Journalistenpreises der Stiftung Datenschutz

Adrian Lobe, Journalist und Preisträger des Journalistenpreises der Stiftung Datenschutz

Carl-Christian Buhr, Stellv. Kabinettschef, Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, EU-Kommission

Carl-Christian Buhr, Stellv. Kabinettschef, Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, EU-Kommission

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das Programm


das Programm


Das Programm


11:00 Uhr


11:05 Uhr


11:20 Uhr


11:45 Uhr


12:10 Uhr


 

12:30 Uhr

Begrüßung
Frederick Richter, LL.M., Vorstand Stiftung Datenschutz

Keynote
Adrian Lobe, Politikwissenschaftler, Publizist

Projektvorstellung: „Praktische Implikationen des Rechts auf Datenportabilität“
Dr. Nikolai Horn, Stiftung Datenschutz

Der Anwendungsbereich des Rechts auf Datenportabilität  (Art. 20 DSGVO)
Prof. Dr. Anne Riechert, Frankfurt University of Applied Sciences

Gesprächsrunde Rechtspolitik
Dr. Carsten Hayungs, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Jörg Eickelpasch, Bundesministerium des Innern
Dr. Philipp Krüger, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

A New Right Requires Guidance (Vortrag in englischer Sprache)
– The Guidelines of Article 29 Working Party
Geoffrey Delcroix, Commission nationale de l'informatique et des libertés (CNIL)

Mittagspause

13:45 Uhr


14:15 Uhr
 


14:45 Uhr
 

15:15 Uhr

Was bedeutet Art. 20 DSGVO für den Digitalen Binnenmarkt ?
Dr. Carl-Christian Buhr, stv. Kabinettschef, Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, EU-Kommission

Das Recht auf Datenportabilität aus Sicht der Datenschutzaufsicht
Maria Wilhelm, Stabsstelle Europa, Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg

Die Erwartungen der Verbraucher an das Recht auf Datenportabilität
Lina Ehrig, vzbv Verbraucherzentrale Bundesverband

The personal approach: Google TakeOut / My Account (Vortrag in englischer Sprache)
Ali Lange, Senior Public Policy Analyst, und Greg Fair, Product Manager, Google

Kaffeepause

15:55 Uhr

 

16:20 Uhr


16:40 Uhr




17:00 Uhr

 

17:30 Uhr

The PIMS approach: onecub button (Vortrag in englischer Sprache)
Olivier Dion, Founder, onecub

Datenportabilität zwischen Online-Plattformen
Barbara Engels, Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Gesprächsrunde: Erfahrungen & Erwartungen der Wirtschaft
Sina Mundorf, AXA Konzern
Dr. Alexander Dröge, Markenverband e.V.
Dr. Jyn Schultze-Melling, EY Law

Interview & Publikumsdiskussion
Macht & Service – (Was) Kann der Datenschutz alles lösen?
Max Schrems, Datenschutzaktivist und Autor

Ausklang

Die Veranstaltung wird simultan übersetzt. / All conference sessions with simultaneous translation in English.

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der Rückblick


 

der Rückblick


 

UNsere vergangene Veranstaltung in Hamburg


UNsere vergangene Veranstaltung in LEIPZIG


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die Stiftung


die Stiftung


DIE STIFTUNG DATENSCHUTZ


Die Stiftung Datenschutz wurde 2013 von der Bundesrepublik Deutschland gegründet. Aufgabe der unabhängigen Einrichtung ist die Förderung des Privatsphärenschutzes. Hierzu bietet sie eine Plattform zur Diskussion und dient als Schnittstelle zwischen Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Forschung. Ziel ist die Etablierung eines Dialogforums, das Vorschläge für eine praxisgerechte und wirksame Datenpolitik entwickelt. Gefördert durch das Bundesministerium des Innern fokussiert die Stiftung dabei gerade das Thema Zukunft der Einwilligung im Internet. Als neutraler Akteur ergänzt die Stiftung die Datenschutzaufsichtsbehörden in Bund und Ländern.

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die Förderung


die Förderung


Gefördert durch das